Misha Glenny untersucht die globalen Verbrechensnetzwerke

 posted on 05.12.14 von hoergen in Wissen, ted

Misha Glenny untersucht die globalen Verbrechensnetzwerke

Weltweite Verbrechensnetzwerke, die in den letzten 20 Jahren nach dem Fall der Mauer einen wahnsinnigen Aufschwung erlebt haben. Ein toller und sehr sehr interessanter Vortrag von 2009 über die Hintergründe und das Warum (deutsche Untertitel).
Sehr sehr empfehlenswert!!

 

Der Vortrag bei Ted.com http://www.ted.com/talks/misha_glenny_investigates_global_crime_networks?language=de

Der Film "All is lost" - Name ist Programm

 posted on 04.12.14 von hoergen in Flimmerwelt

Das Drama “All is lost” mit Robert Redfort als allein segelnder Skipper, der mit einem treibenden Container kollidiert und der dann um das Überleben kämpft, ist ein Drama. Die Beschreibung bezeichnete es als beeindruckende One-Man-Show auf hoher See, nüchtern, wie hochspannend erzählte Kampf eines Mannes, der den Tod vor Augen hat.

Meines Erachtens stand eher der Regisseur, oder wen man dafür verantwortlich machen kann, kurz vor dem Tode. Denn dieser Film ist nicht nur langweilig, sondern auch belanglos und man hätte ihn sicherlich auch auf 10 Minuten runterkürzen können. Da ändert auch, der mal wieder eingesetzte debile Mädchenchor nichts, der irgendwann anfängt los zu trällern. Robert Redfort kann mehr! In besseren Filmen! Der Einzige, der den Tod vor Augen hat, ist der zu Tode gelangweilte Zuschauer.

Mit “All is lost” ist sicherlich die Zeit gemeint, die man mit dem Anschauen dieses Films verschwendet.

Whatsapp und Links die nicht klickbar sind

 posted on 04.12.14 von hoergen in Android, Apps

Wenn du in Gruppenchats Links bekommst, die du nicht anklicken kannst, liegt es daran, dass der Sender dieser Nachricht nicht in deinen Kontakten gespeichert ist. Das ist ein Sicherheitsfeature.

Lösung: Lege diesen Kontakt an und schon sind die Links auch wieder anklickbar.

Google Play Music und die heruntergeladenen Dateien

 posted on 02.12.14 von hoergen in Musik, Android, Apps

Wenn man bei Google Play Musik kauft und runterlädt, findet man diese leider nicht mit dem Smartphone eigenen Musicplayer. Aber dafür in diesem Verzeichnis:

/Android/data/com.google.android.music

Sofern man beim Player in den Einstellungen bei “Speicherort” -> “extern” eingestellt hat.

Leider findet man da nur durchnummerierte mp3 Dateien, die auch nicht getaggt sind. Aber mit Hilfe einer der Tools auf der Seite Musicbrainz (rechts oben bei “Tag Your Music"), ist das Thema auch schnell erledigt.

Syncthing bzw Pulse - Einfaches Backup für das Smartphone

 posted on 30.11.14 von hoergen in Programme, Linux, Android

Syncthing bzw Pulse - Einfaches Backup für das Smartphone

Wofür ein Backup, wenn man doch alles in der Cloud speichern kann? Weil man seine Daten bei sich behalten möchte.

Mit Syncthing , das gerade zu Pulse umbenannt wird, gibt es ein Programm und eine App, mit der sich Ordner auf dem Smartphone sichern lassen und wenn man möchte über verschiedene Geräte synchronisieren kann, ohne auf irgendwelche Cloudanbieter zurückgreifen zu müssen. Das Einzige was man dazu braucht ist ein Computer mit einem Windows, Linux, Mac, BSD oder Solaris.

Für Kubuntu 14.04 und 14.10 gibt es ein PPA, das man den Softwarequellen hinzufügen kann und danach installiert man das Paket “syncthing". Am besten erstellt man in einem Benutzerverzeichnis noch einen Ordner für das Backup, in den alle weiteren Backups untergebracht werden. Die Software wird über den Webbrowser konfiguriert und gesteuert.

Danach installiert man die App über den Playstore oder F-Droid

Vorweg, wenn die Software, egal auf dem Computer oder auf dem Smartphone anbietet, sich neu zu starten, unbedingt ausführen!

Als erstes fügt man auf dem Smartphone und auf dem Computer über “Geräte” hinzufügen, jeweils das andere Gerät zu, damit die beiden Geräte wissen, dass sie miteinander kommunizieren sollen. 

Die Geräte ID des Smartphones bekommt man, in dem man vom linken Rand nach rechts wischt (2. Bild) und auf die gekürzte ID klickt. Diese wird dann in die Ablage kopiert und diese kann man sich dann per Mail zu schicken. Vereinfacht die Eingabe im Webbrowser. Die Webbrowser ID kann man mit einem Barcodescanner einscannen. Den Barcode bekommt man auf der Startseite über das Zahnrädchen rechts oben (4. Bild)

Syncthing bzw Pulse - Einfaches Backup für das Smartphone
Syncthing bzw Pulse - Einfaches Backup für das Smartphone
Syncthing bzw Pulse - Einfaches Backup für das Smartphone
Syncthing bzw Pulse - Einfaches Backup für das Smartphone

Nun definiert man auf dem Smartphone die Ordner, die man unbedingt sichern möchte. Jeder Ordner mit allen seinen Unterordnern ist eine Backupdefintion mit einer Verzeichnis IDDiese Verzeichnis ID muss dann auch auf dem Computer als Referenz angegeben werden und dort dann auch, wohin die Daten gespeichert werden müssen.

Wichtig ist, dass man bei Smartphone und dem Computer jeweils angibt, mit welchem Gerät synchronisiert werden soll. Also jeweils miteinander.

Syncthing bzw Pulse - Einfaches Backup für das Smartphone
 
Syncthing bzw Pulse - Einfaches Backup für das Smartphone

Nachdem das erste Backup(Ordner) auf beiden Geräten eingerichtet wurde (mit jeweils Softwareneustarts) beginnt die Synchronisation automatisch und man kann mit weiteren Backupdefintionen fortfahren.

Webseite http://syncthing.net/ bzw https://ind.ie/pulse/

Neue Vahr Süd - Herr Lehmann

 posted on 26.11.14 von hoergen in Flimmerwelt, Visor, DVD

“Neue Vahr Süd” - Herr Lehmann in jungen Jahren. Mal wieder ein toller deutscher Film aus dem Jahre 2010.

KDE 5 - Projekt Neon 5 wird nicht weiter gepflegt

 posted on 26.11.14 von hoergen in Linux

Das PPA von Neon5 steht nicht weiter zur Verfügung, also muss es entfernt werden und eventuell ein Ersatz her.

Bei meinem Kubuntu 14.04 geht das so

sudo apt-get purge project-neon5-* 
sudo apt-get autoremove

Die Sanfte Macht - Transparency International im TED Talk

 posted on 25.11.14 von hoergen in Leben, Menschen, Blog, Öko, Diskriminierung, Wissen

 

Die Sanfte Macht - Transparency International im TED Talk

Peter Eigen, der Gründer von Transparency International hält in Berlin eine Rede bei TED über den Kampf gegen Korruption und erzählt nebenbei, dass Deutschland, als eines der wenigen Länder dieser Welt eine Ratifikation nicht unterschreibt, also eine völkerrechtlich bindende Erklärung, die Gesetze gegen die Bestechung von Abgeordnete möglich macht.

Deutschland möchte also, dass deutsche Abgeordnete bestechlich bleiben?

An dieser Stelle möchte ich Wolfgang Schäuble zitieren, aktueller Bundesminister der Finanzen, der zum Thema Datenschutz sagte “Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten.

Der Vortrag ist von 2009 und mich würde interessieren, ob Deutschland mittlerweile diese Ratifizierung unterschrieben hat?

Update 30.11.2014:

Das Einzige, was ich dazu bisher gefunden habe ist folgende Textpassage gefunden “Mit der Neuregelung des Straftatbestandes zur Abgeordnetenbestechung (§108e StGB) wurde im Frühjahr 2014, mehr als zehn Jahre nach der Unterzeichnung der UNCAC durch Deutschland, das größte Hinderniss für die Ratifikation aus dem Weg geräumt. Bis zum Inkraftreten des Gesetzes am 1. September 2014 hat das Verbot des Stimmenkaufs und -verkaufs ausschließlich für Abstimmungen im Plenum gegolten. ” Quelle: TI

Also hat Deutschland die Ratifizierung immer noch nicht unterschrieben?

Vortrag:  https://www.ted.com/talks/peter_eigen_how_to_expose_the_corrupt



Warum Katzenbilder für den Untergang der Welt verantwortlich sind

 posted on 21.11.14 von hoergen in Blog

Warum Katzenbilder für den Untergang der Welt verantwortlich sind
 

Die Flut an Katzenbildern als Foto, Zeichnung, Comic, Smilies oder als ASCII Code und entsprechenden Pendants, in Form von anderen Tieren bzw jungen Tieren ist unermesslich. Ich wage fast zu behaupten, dass diese Bilder schon fast zu einer Bedrohung der Pornoindustrie geworden ist. Auch wenn im englischen Sprachbereich, der Kampf bei der Suche nach Katzen noch nicht endgültig ausgefochten ist.

Warum sind also Katzenbilder so schlimm? Weil sie verdummen!

Im Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ wird die Erde in dem Moment wegen einer Hyperautobahn gesprengt, als einer Frau der Sinn des Lebens bewusst wurde. Der Sinn des Lebens war also für einen Bruchteil einer Sekunde bekannt, bevor er dann für immer zerstört wurde, ohne, dass es je ein zweiter Mensch zu Ohren bekommen hätte. Ähnlich verhalt es sich mit Katzenbildern. Nur wesentlich perfider. Sollte jemals jemand den Sinn des Lebens entdecken. Oder ein Engel vom Himmel herab sinken und diese Botschaft überbringen wollen, wird garantiert irgendwo ein Katzenbild zur Stelle sein und diese Botschaft „Höret nun, den Sinn des Lebens, ich werde ihn nur einmal euren Ohren zuflüstern“ mit einem hysterischen Aufschrei „AWWWWWW IST DAS KATZENBILD  SÜß!“ für immer vernichten.

Bei der Auswahl von „Willst du ein süßes Katzenbild oder Video sehen?“ oder „Möchtest du ein erstaunliches Video sehen, das deinen Horizont erweitert?“ liegt die Auswahl sehr schwer auf dem ersten Teil des Satzes.

Das Katzenbild ist dabei ja nur ein Platzhalter für diesen vielen Verdummungsfaktoren. Die lustigsten Clips, die schrägsten Fotos, die blödesten Fernsehshows, die miesesten Nachbarn, die gelogensten Gerüchte, die gemeinsten Politiker, Hunde, Mäuse, Vögel, die verblödetsten Zuschauer.

All das hält viele Menschen davon ab, etwas zu tun. Und es gibt viel, was man tun kann, das Freude bringt, Spass macht, Sinn gibt und das einem im Leben weiter bringt.

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