Es geht langsam wieder los
Lange dauert es nicht und dann steht hier wieder mehr oder vielleicht auch wieder ein paar alte Artikel. Je nachdem wie ich vorwärts komme. Nach 18 Jahren (2005) ein Blog Software Wechsel.
Lange dauert es nicht und dann steht hier wieder mehr oder vielleicht auch wieder ein paar alte Artikel. Je nachdem wie ich vorwärts komme. Nach 18 Jahren (2005) ein Blog Software Wechsel.
Ich bin ein großer Fan von KDE, aber natürlich gibt es auch hier und da Kritikpunkte. Einer davon ist die Sonderzeichen Eingabe in KDE. Während in GTK Anwendungen einfach Strg+Shift (während der Eingabe gehalten) + U gedrückt, der Unicode eingegeben wird, so funktioniert das in KDE sprich QT Anwendungen schon seit Jahren nicht. Grund ist wohl, laut meiner oberflächlichen Recherche, dass KDE meint, das ist ein Problem, das vom Xorg Server gelöst werden muss. Xorg sagt, das Problem muss von Qt gelöst werden und Qt zeigt auf KDE und sagt Anwendungsschicht. Dieses Ringelreih ist nicht nur ein peinliches Fundamentalisten-Mimimimi, sondern auch schon über 10 Jahre alt. Was es nicht minder peinlich macht. EGAL! Weiter im Text. ...
Die Standard-Kommandozeile Bash bei Kubuntu (wie auch bei vielen anderen Linux Distributionen) hat eine sehr praktische History bzw ein Verlauf, welche Befehle man so eingegeben hat. Die entsprechende Datei heisst .bash_history (mit einem vorangehenen Punkt - weil es sich um eine versteckte Datei handelt) liegt im Benutzerverzeichnis z.B. /home/hoergen/.bash_history Die gesamte History (Verlauf) auflisten mit dem Befehl: history, dann wird ein Liste der Eingaben mit vorangestellter Zeilennummer ausgegeben. Das können unter Umständen sehr viele Zeilen sein. Wenn man nach dem Befehl eine Zahl angibt, so werden die letzten Zeilen der History (Verlaufs) angezeigt wie z.B. history 8 zeigt die letzten 8 Zeilen der History an. Damit man z.B. den Befehl aus der gefundenen Zeile nicht noch einmal eingeben muss, kann man zur Abkürzung die Zeilennummer mit einem vorangestellten Ausrufezeichen verwenden z.B. !1500 ...
Moderne Touchpads und Touchscreens erkennen wenn mehere Finger auf das entsprechende Gerät gelegt werden. So ist es schon länger möglich mehr als nur die Maus von rechts nach links oder im Browser die Seite von oben nach unten zu schieben. Das nennt sich dann Gesten oder auf englisch Gestures oder ab 2 Fingern, eigentlich ab 3 gleichzeitig dann Multitouchgestures. Fenster mit einem Wisch minimieren, maximieren, schliessen, Vollbild, alle Fenster anzeigen usw usf. ...
Anmerkung zu dem 6 monatigem Moratorium zur KI Entwicklung. Also das Aussetzen der Entwicklung bis eine Regelung gefunden wurde, wie damit in Zukunft umzugehen ist. Exakt das Selbe hat die Chinesische Regierung mit der chinesischen Firma Alibaba gemacht, als die zu groß wurden und ein Monopol gebildet haben. Bei dem Vorgang schrien dann alle KOMMUNISMUS!!! Dürfen jetzt Elon Musk, Steve Wozniak und alle die den Brief des gemeinnützigen Institut „Future of Life" unterschrieben haben, nun als KOMMUNISTEN beschimpft werden? Unter uns glaube ich sowieso, dass dieser Brief von denen unterschrieben wurde, die bei der Entwicklung hinterher sind und dadurch die Konkurrenz behindern wollen. Wichtig bleibt wie immer, dass die vernachlässigte Bildung in Schulen, Universitäten und Firmen endlich auf Vordermann gebracht wird. ...
Die KDE Standardeinstellung zum Doppelklick mit der Maus kann manchmal ein wenig zu schnell eingestellt sein und je nach Standard Treiberbibliothek (Libinput/evdev), gibt es eine Erweiterte Einstellung (Advanced) oder auch nicht. Aber egal, welcher Treiber genutzt wird kann das eingestellt werden. Bei evdev halt über eine Oberfläche und bei libinput eben direkt in in einer Textdatei. Die Textdatei kcminputrc befindet sich im Homeverzeichnis bei den versteckten Verzeichnissen im Pfad ~/.config/kcminputrc Dort gibt es einen Abschnitt der mit [Mouse] beginnt und so aussehen kann ...
Um sich alle about Befehle wie z.B. about:config von Firefox anzeigen zu lassen, reicht es in der URL Leiste einfach Folgendes einzugeben about:about
Kann entweder systemweit unter /etc/vim/vimrc.local oder im eigenen Home -Verzeichnis /home/BENUTZER/.vimrc abgespeichert werden. Die Farben der Schrift sind wesentlich besser lesbar und heller, als der dunkelblau auf schwarz Standard. Desweiteren habe ich auch die dynamischen Zeilennummern aktiviert, das die Bearbeitung mit Zeilenwesentlich erleichtert. So sieht die Konfiguration aus " Suggestions " " set wrap " enable line wrapping " set encodign=utf-8 " setting a special encoding type " set paste " Enabling plain paste without rearranging " VIM only combatibility set nocompatible " Highlight Search / :set hls / off = :nohls set hlsearch " Highlight incremental Search / :set is / off = :nois " Next/Previous finding CTRL+g / CTRL+t set incsearch " Syntax highlightng enabled syntax enable " Set Color Scheme / Theme " write :colo and then press (shift) TAB to cycle through the availble schemes set background=dark colorscheme lunaperche " setting line numbers " set number " Set relative numbers on set relativenumber " set rnu " --- OR --- " Setting both active and only when in insert mode it is absolute numbers :set number :augroup numbertoggle : autocmd! : autocmd BufEnter,FocusGained,InsertLeave,WinEnter * if &nu && mode() != "i" | set rnu | endif : autocmd BufLeave,FocusLost,InsertEnter,WinLeave * if &nu | set nornu | endif :augroup END " enabeling statusbar set laststatus=2 Weitere Artikel hier zu vim
Holz (ja auch Pellets) ist in den allermeisten Fällen das Schlimmste was man in Punkto Energielieferant bzw Wärmelieferant nutzen kann! Als “Holz nachhaltig” wurde das hier gemeint (damit ist nicht die industrielle Holzproduktion gemeint!) Bei Altholz wer- den lediglich die Aufwendungen für Aufbereitung und Transport berücksichtigt. Des Weiteren wird trotz der Diskussion um „carbon debts“ bei der energetischen Nutzung von Waldholz (Agostini, Giuntoli, & Boulamanti, 2013; [, 2017; ] et al., 2017) angenommen, dass die Entnahme von Waldholz aufgrund der nachhaltigen Waldwirtschaft in Deutschland treibhausgasneutral erfolgt, so dass lediglich die energetischen Aufwendungen für die Ernte und den Transport des Holzes zu Buchschlagen." ...
Um eine Tastatur und Maus für zwei Computer zu verwenden habe ich früher Synergy verwendet. Dann wurde das kommerzialisiert und ich habe mir Synergy gekauft, weil ich damals eine Brücke zwischen Windows und Linux brauchte. Jetzt brauche ich gerade wieder so eine Verbindung. Allerdings zwischen zwei Linux Rechnern - genauer gesagt zwischen zwei Kubuntu Rechnern. Bei der Recherche bin ich dann auf Barrier gestoßen, das ein Fork des früheren Synergys ist.Barrier teilt Maus, Tastatur und die Zwischenablage. ...