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Wenn du dich an Schlechtem abarbeitest, bleibt das Gute liegen.
Wenn du dich an Schlechtem abarbeitest, bleibt das Gute liegen.
Schon lĂ€nger wird ĂŒber die Rechtsverschiebung oder den Rechtsruck in der Gesellschaft diskutiert und nach der Europawahl noch intensiver. Auch wird darĂŒber spekuliert, warum immer mehr Menschen rechts wĂ€hlen. Mir ist die Tage ein Gedanke gekommen, woran das liegen könnte und das kann auch auf eine ganz kurze Formel herunter gebrochen werden: Die Menschen wĂ€hlen nicht ârechtsâ, weil sie der Meinung sind, dass Rassismus, Nationalismus, Faschismus, UnterdrĂŒckung, Folter und BeschrĂ€nkung der Freiheit eine höhere LebensqualitĂ€t hĂ€tte , sie wĂ€hlen ârechtsâ, weil die Zerstörung der festgefahrenen Situation, die ihnen ausweglos erscheint, mit diesen Krawallmachern, GewalttĂ€tern und absolut unfĂ€higen Chaoten am Wahrscheinlichsten ist. Die Hoffnungslosigkeit ist so groĂ, dass sie die Lösung nur noch in der Zerstörung des Status Quo glauben. ...
Wer Projekte per git auf dem aktuellen Stand halten will, aber sonst nicht viel mit git macht, braucht immer mal wieder dieselben Befehle, um die notwendigen Aktualisierungen durchzufĂŒhren. Da sind dann immer wieder diese Leute, die dann ein paar Befehle rĂŒber werfen, aber nicht wirklich zwei klĂ€rende Worte zum Zusammenhang hinzufĂŒgen. Das Problem ist zwar damit vielleicht aus der Welt, aber es ist nichts damit gewonnen. Konfuzius rotierte im Grabe! ...
Solange Menschen ein âDieâ und âWirâ definieren, wird es immer Diskriminierung in all seinen Formen wie Rassismus, Sexismus, Mobbing usw in allen Varianten und Abstufungen geben. Statt Fronten zu schaffen wird nur die Inklusion auf ganzer Breite DER Weg sein. Leider verstehen das auch sehr intelligente Menschen teilweise so gar nicht und eröffnen stĂ€ndig neue Fronten âdie haben uns ja immerâ. âdie mĂŒssen eine Reihe zurĂŒck tretenâ, âdamit die/wirâ usw. Aber jedes Mal, wenn eine Front geöffnet wird, entsteht eine neue âInteressenparteiâ, die an die Macht soll/will. ...
Wie Golem schreibt, erwĂ€gen wohl mittlerweile viele BenutzerInnen den Schritt auf Linux, statt von Window 10 auf Windows 11 und eventuell spĂ€ter auf irgendwelche monatliche Abo Varianten zu wechseln. Da ich seit ĂŒber 25 Jahren Linux auf dem Desktop nutze und immer noch absolut begeistert bin, wĂŒrde ich jeden Menschen immer wieder ermutigen das auch auszuprobieren. Um einige Zeit verschwendende Diskussionen zu vermeiden ein paar Punkte vorweg: Wer wenig visuelle VerĂ€nderungen haben will entscheidet sich fĂŒr eine Linux Distribution mit KDE/Plasma z.B. die Distribution Kubuntu oder aus Deutschland das Tuxedo OS oder Mint oder eine andere Linux Distributionen Um nicht komplett ins kalte Wasser springen zu mĂŒssen, können so ziemlich alle Linux Distributionen auf einen USB Stick âinstalliertâ (Live-USB Stick) werden und von dort einfach mal gestartet und ausprobiert werden. Ein USB Stick ist zwar langsam, aber es geht erst mal dabei nicht um Geschwindigkeit, sondern darum, ob es lĂ€uft und einen ersten Eindruck zu bekommen. Und zum Thema Geschwindigkeit: Ein installiertes Linux ist in 99% der FĂ€lle wesentlich schneller als ein installiertes Windows. Viele nutzen bereits schon Opensource Software, die hauptsĂ€chlich fĂŒr Linux entwickelt wird. Da ist der Umstieg super einfach. Weil es gar kein Umstieg ist. Das prominenteste Beispiel dafĂŒr ist der Mozilla Firefox Browser. Viele sind ĂŒber die Jahre so darauf getrimmt worden, dass sie z.B. auf Microsoft Office nicht verzichten können. Das ist aber reine GehirnwĂ€sche. Libreoffice bietet fĂŒr 99% der Menschen mehr Funktionen, als sie tatsĂ€chlich nutzen. Eine Sache, die mir immer wieder auffĂ€llt, wenn Menschen den Wechsel von Windows zu Linux erwĂ€gen ist, dass sie aufgrund der erweiterten Möglichkeiten plötzlich vorgefertigte Funktionsanforderungen stellen, die sie zuvor noch nie hatten bzw die unter Windows nur sehr sehr umstĂ€ndlich möglich sind. Hier bitte die Kirche im Dorf lassen, oder sich selbst um diese hoch individualisierten Lösungen kĂŒmmern bzw die Suchmaschine dazu konsultieren. Vermutlich gibt es diese Lösung schon. NatĂŒrlich Ă€ndern sich bei einem Betriebssystemwechsel auch hĂ€ufig die Namen bestimmter Softwarekomponenten. Aber auch die Eingewöhnungsphase ist recht kurz. Ich spreche da aus Erfahrung mit Menschen, die teils einfach so spontan Linux haben wollten und bis heute sehr glĂŒcklich damit sind. Ich habe im Laufe der Zeit ein paar einfach verstĂ€ndliche ErklĂ€r-Videos zum Thema Linux und Linux und Musikproduktion auf meinem Musikproduktions Kanal âOdo Sendaidokaiâ produziert, die ich hier fĂŒr alle interessierten Menschen verlinke. Und wer sich fĂŒr Musikproduktion generell interessiert, ist natĂŒrlich gerne eingeladen den Kanal zu abonnieren. Seit lĂ€ngerer Zeit produziere ich die Videos auf Deutsch und Englisch. Inklusive regelmĂ€Ăiger Livestreams auf Deutsch, in denen ich meist Tracks von Anfang an produziere bzw auch Vieles erklĂ€re. Zum Thema Musikproduktion betreibe ich zusĂ€tzlich noch das Blog âKlangwerkâ. FĂŒr die Musikproduktion unter Linux ist fĂŒr dich Pipewire natĂŒrlich sehr interessant und dafĂŒr habe ich hier im Blog auch noch einige erklĂ€rende Artikel. Hier die Liste der Linux ErklĂ€r-Videos: ...
Manchmal ist die Denke einfach zu kompliziert. Da wollte ich in vim einen Bereich möglichst effizient mit runden Klammern versehen und habe eine Weile rum gemurgst, bis ich dann die einfache Lösung gefunden habe: Bereich auswĂ€hlen mit v und z.B. $ bis zum Zeilenende dann c drĂŒcken () schreiben ESC drĂŒcken und ein groĂes (shift) P drĂŒcken also v$c()<ESC>P Und alles ist schön umklammert. Wenn es egal ist den Bereich visuell zu markieren, dann geht es auch ohne das v und das $ (bis Zeilenende) muss nach dem c eingegeben werden. (Danke Rebeka!) ...
Vor einiger Zeit habe ich vom X11.org Displayserver auf Wayland umgestellt. In diesem Zusammenhang fingen an meine GTK/Gnome Applikationen ĂŒberwiegend schlecht auszusehen. Die Schriftarten (Fonts) sahen einfach furchtbar pixelig aus. Eine Abhilfe schuf dann die Installation des Pakets xdg-desktop-portal-gnome. sudo apt install xdg-desktop-portal-gnome sudo apt install adwaita-qt ZusĂ€tzlich musste ich noch folgende Dateien anpassen sudo vim /usr/share/xdg-desktop-portal/kde-portals.conf [preferred]<br></br>default=kde<br></br>org.freedesktop.impl.portal.Settings=kde;gtk;<br></br>~ Und dann noch in vim .fonts.conf <fontconfig> <dir>~/.fonts</dir> <strong><match target="font"> <edit name="hinting" mode="assign"> <bool>true</bool> </edit> </match></strong> </fontconfig> Dann einmal neu booten und die GTK/Gnome Applikationen sehen wieder gut aus.
Ich schreibe ja hin und wieder im Fedivers ĂŒber meinen Unmut zu Produktbeschreibungen, die das Wort Beschreibungen nicht verdient haben. Oder auch viel ĂŒber die deutsche Wikipedia, die teilweise so unverstĂ€ndlich geschrieben ist, so dass die LektĂŒre der englischen Schwester, auch mit schlechtem SprachverstĂ€ndnis, wesentlich erleuchtender ist. Selbst mit sehr schlechten Ăbersetzungsprogrammen. Jetzt bin ich wieder auf ein schönes Beispiel gestossen, nĂ€mlich der Artikel ĂŒber die Backus-Naur-Form. Einfach beide Einleitungen einmal lesen und ĂŒberlegen, welche davon besser allgemein verstĂ€ndlich ist. ...
Ich bin letztens ĂŒber einen Artikel auf pikuma.com ĂŒber die Vor- und Geschichte von Vim gestolpert, den ich auch weiter unten in den Quellen verlinkt habe. Ich fand die Geschichte ĂŒber die Entstehung des Editors Vim und seiner VorgĂ€nger so beeindruckend, dass ich fĂŒr mich eine Zeittafel zusammengestellt habe, wann wer was gemacht hat. Das ist schon sehr krass, dass Vim 1988 auf dem Amiga begonnen und am 02.11.1991 in der Version 1.14 ĂŒber die Disketten Distribution Fred Fish Disk #591 verteilt wurde. Und dass der Ursprung dieses Editors jetzt ĂŒber 55 Jahre zurĂŒck liegt. ...
Ein Vortrag von Lorna Mitchell auf dem emf2022 Kongress ĂŒber die aktuelle Landschaft der der Opensource Datenbanken. Eine rassante und guter Einblick was es alles gibt und welche FunktionalitĂ€ten die einzelnen Datenbanken besonders macht. Every year we collect more data than before, and the tools we use to manage that data are evolving to accommodate our changing needs - but it can be difficult to keep up with all the innovations! This session will give you a tour of whatâs happening in open source databases, from someone who lives the adventures of open source data in her day job. You will travel from the well-trodden paths of relational databases, through the leafy glades of time series, to the landmarks of search and document databases. This session is recommended for people with an interest in software who want to learn about the overall trends, license changes, rising stars, and which database technologies are here to stay. ...